Making-of Weihnachtskarte 2018 mit facettenreicher Druckveredelung

Von der Skizze bis zur Produktion – die diesjährige Weihnachtskarte der Manhillen Drucktechnik GmbH zeigt erneut die Vielseitigkeit des Unternehmens.

Die diesjährige Weihnachtskarte der Manhillen Drucktechnik GmbH fällt zunächst durch die Form eines Lebkuchenmännchens auf. Dieses soll als Anhänger (z. B. Geschenkanhänger) verwendet werden können und einen weihnachtlichen Lebkuchenduft verströmen. Als Hingucker verwenden wir ein sogenanntes Multiloft-Papier, das insgesamt aus mindestens drei Papierschichten besteht und dem Lebkuchenmännchen einen gewissen Objektcharakter verleiht. In unserm Fall verwenden wir braune Cover und einen weissen Kern passend zum Motiv.

Making of Weihnachtskarte: Grafische Handskizze bringt die Idee der Weihnachtskarte in Form eines Lebkuchenmanns zu Papier   Making-of Weihnachtskarte: Ausarbeitung des grafischen Layouts am Computer fuer die Druckproduktion der Weihnachtskarte

In der Grafikabteilung erarbeiten wir ausgehend von der ersten Idee mittels Handskizzen zunächst ein grafisches Konzept. Anschließend folgt die Umsetzung des Entwurfs am Computer. Nach Ausarbeitung und Reinzeichnung kann die Produktion in mehreren Schritten beginnen.

Zunächst wird im Siebdruck im Nass-in-Nass-Verfahren die Lebkuchenfarbe (Duftlack) auf die erste Papierschicht (Cover) aufgetragen. In der Produktionshalle duftet es bereits nach leckerem Lebkuchen!

Nachdem der Duftlack getrocknet ist werden im nächsten Arbeitsschritt Bogen für Bogen die Details des Lebkuchenmännchens ausgelasert.

Making of Weihnachtskarte: Mehrschichtiges Multiloft-Papier wird in Rollenpresse aufkaschiert   Making-of Weihnachtskarte: Ansicht Multiloft-Papier mit weissem Kern

In der Rollenpresse werden die 4 Multiloft-Papierschichten durch Druck aufeinander aufkaschiert. Die Besonderheit dieses Papiers liegt in der ein- bzw. zweiseitigen Ausrüstung mit Kontaktkleber der erst durch Druck aktiv wird. Dadurch lassen sich höhere Grammaturen und tolle Effekte mit farbigem Kern erzielen.

Im nächsten Arbeitsschritt kommt wieder der Laser zum Einsatz. In nur einem Vorgang lassen sich z. B. Texte lasermarkieren („Prägeeffekt“) als auch Konturen auslasern. Teil eins der Weihnachtssaussendung ist somit fast fertig.

Teil zwei der Weihnachtsaussendung ist ein quadratisches Trägerpapier dessen natürlicher Weisston auf das Lebkuchenmännchen abgestimmt ist. Im Digitaldruck wird jeder Bogen mit mehreren Nutzen beidseitig farbig bedruckt.

Making-of Weihnachtskarte: Anbringung des Baumwollgarns an den Geschenkanhaenger (Lebkuchenmann) in Handarbeit   Making-of Weihnachtskarte: Ausrüstung des Lebkuchenmanns mit Klebepunkten

Making-of Weihnachtskarte: Aufspenden des Lebkuchenmanns auf quadratischen Kartentraeger mit Klebepunkt (Silikon)   Making-of Weihnachtskarte: Ansicht fertige Weihnachtskarte bestehend aus Geschenkanhaenger (Lebkuchenmann) und Kartentraeger

Nun folgt noch die Anbringung des rot-weissen Baumwollgarns und das Aufspenden (Klebepunkte aus Silikon) auf den bedruckten Trägerkarton in Handarbeit.

Making-of Weihnachtskarte: Kuvertierte und etikettierte Karten (transparente Briefumschlaege) im Lettershop bereit für den Versand

Kuvertiert und etikettiert in transparente Briefhüllen – fertig für den Versand an unsere Kunden und Partner.

 

Fazit:

Auch für komplexere Druckprodukte ist die Manhillen Drucktechnik ihr richtige Ansprechpartner. Individuelle Drucklösungen von A bis Z mit hochwertigen Veredelungstechniken sind unsere Expertise.
Zögern Sie nicht uns anzusprechen – per Telefon unter 07152-999180 oder per E-Mail info@man-druckt.de.

 

Making-of Weihnachtskarte: Laserschneiden der Details des Lebkuchenmanns (Druckveredelung mit Lasertechnologie)  Making-of Weihnachtskarte: Laserbeschriftung und Lasern der Kontur des Lebkuchenmanns (Druckveredelung mit Lasertechnologie)  Making-of Weihnachtskarte: Bedruckung des Kartenträgers in unserer Digitaldruckerei in Rutesheim (nahe Stuttgart)

Erneut für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert

Die Manhillen Drucktechnik GmbH wurde nach 2012 und 2014  in diesem Jahr erneut für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. Die renommierte Wirtschaftsauszeichnung gilt als begehrtes Aushängeschild für deutsche Mittelständler.

Nur etwa jedes tausendste Unternehmen in Deutschland erreicht die Nominierungsliste. Dass die Manhillen Drucktechnik erneut dabei ist, ist bereits ein großer Erfolg für uns.

Vielfältige Kriterien fließen in die Bewertung ein

Die Oskar-Patzelt-Stiftung, die den Preis 2018 bereits zum 24. Mal bundesweit auslobt, würdigt mit der Auszeichnung hervorragende Leistungen mittelständischer Unternehmen. Neben der Gesamtentwicklung des Unternehmens wird die Arbeitsplatzsicherung berücksichtigt und Wert auf kontinuierliche Investitionen in Modernisierung und Innovation gelegt. Ebenfalls bewertet wird, wie Service und Kundennähe gelebt werden und wie die Marketingstrategie des Unternehmens umgesetzt wird. Außerdem spielt das soziale und gesellschaftliche Engagement eine Rolle.

Hier können wir unter anderem mit unserer klimaneutralen Kartenproduktion punkten. Denn durch modernes Umweltengagement im eigenen Unternehmen nehmen wir bei aktivem Klimaschutz schon länger eine Vorreiterrolle ein. Seit unserer Umweltzertifizierung 2011 bieten wir darüber hinaus unseren Kunden an, die gesamten CO2-Emissionen, die bei der Produktion von Kartenaufträgen entstehen, zu erfassen und zu kompensieren – „klimaneutrales Drucken“ eben. Auch unser Engagement als langjähriger Sponsor des Jugend Cup Renningen/Rutesheim ist ein Thema, das beim “Großen Preis des Mittelstandes” ins Gewicht fällt. Indem wir uns für den Jugendsport in der Region engagieren, wollen wir dazu beitragen, den Jugendlichen unserer Tennisclubs vor Ort ein Event zu bieten, das sie anspornt, ihren Sport zu leben und ihren jugendlichen Tennisvorbildern nachzueifern.

Gute Erinnerung an die Wettbewerbsstufen 2012

Ein kurzer Rückblick: Als wir 2012 zum ersten Mal für diesen renommierten Preis nominiert waren, mussten wir uns bundesweit mit 3.589 Unternehmen, in Baden-Württemberg mit 433 Mittelständlern messen, von denen nur gut 15 Prozent die erste Runde überstanden und die Juryliste des Wettbewerbs erreicht haben. Auch wir gehörten dazu und hatten damit als Newcomer quasi direkt den Sprung ins Halbfinale geschafft – eine schöne Bestätigung, dass wir als mittelständisches Unternehmen zu einem der Leistungsträger der sozialen Marktwirtschaft gehören.

Bei der Auszeichnungsgala im Würzburger Hotel Maritim hat es zwar letztlich nicht für eine der begehrten Trophäen gereicht, aber den Großen Preis des Mittelstandes haben wir seither in guter Erinnerung und sind stolz auf die erneute Nominierung.

Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH, am 29.09.2012 im Würzburger Maritim-Hotel bei der Auszeichnungsgala zum „Großen Preis des Mittelstandes 2012“:

Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH, am 29.09.2012 im Würzburger Maritim-Hotel bei der Auszeichnungsgala zum "Großen Preis des Mittelstandes 2012"

 

Wie geht es jetzt 2018 mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ für uns weiter?

Bis April haben wir Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Wir hoffen sehr, dass uns im „daily business“ zwischen Plastikkartendruck, Druckveredelung und Kartenpersonalisierung dafür ausreichend Zeit bleibt. Eine unabhängige Jury nimmt anschließend eine Auswahl der Preisträger und Finalisten vor, die sich auf die Preisverleihungen im September und vielleicht sogar auf die Bundesgala im Oktober freuen dürfen.

Maschinenkapazitäten für Kartenpersonalisierung erhöht

Aufgrund steigender Nachfrage und höherer Auftragsvolumina haben wir unseren Bereich Kartenpersonalisierung Anfang Mai noch einmal weiter ausgebaut.

Wenn die vorgedruckten und gestanzten Plastikkarten im Thermodruck mit einem Barcode versehen oder mit einem Magnetstreifen codiert werden mussten und zugleich noch mit einer Personalisierung per Hochprägung individuell beschriftet werden sollten, wurden dafür in der Vergangenheit mehrere getrennte Arbeitsschritte benötigt. Weiterlesen

Neue Stuttgart City Gutscheinkarte

Dies Woche stellte die City Initiative Stuttgart e. V. (CIS) den neuen Stuttgart City Gutschein vor.  Wir gratulieren dem Verein zur gelungenen Einführung und zum ganzheitlichen Konzept hinter der Gutscheinkarte, die ihren Beitrag dazu leisten soll, den Konsum in der Stuttgarter Innenstadt anzukurbeln.

Und natürlich sind wir stolz, dass wir neben der AVS GmbH Data Management & Customer Care, die die Software und das Clearing hinter der Gutscheinkarte verantwortet, auch einen Anteil an der Umsetzung haben: Wir durften die Gutscheinkarten drucken – natürlich vor Ort in Rutesheim in der gewohnten Qualität „made in Baden-Württemberg“.

Die kleinen Plastikkarten im klassischen Scheckkartenformat sind mit einem HiCo-Magnetstreifen  mit 2750 Oe ausgestattet, was die Karten sehr robust und widerstandsfähig gegen Abnutzung und versehentliche Löschung macht. Die zwei wesentlichen Vorteile gegenüber ihren papierenen Vorgängern klingen hier schon an: Gutscheinkarten aus Plastik passen durch das praktische Scheckkartenformat in jeden Geldbeutel und sind deutlicher langlebiger.

Unabhängig davon wissen wir aus zahlreichen Kundenprojekten: Als Instrument zur Neukundengewinnung sind Geschenkkarten / Gift Cards und Gutscheinkarten aus dem Einzelhandel, aber auch im Hotel- und Gastrobereich nicht mehr wegzudenken.  Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir auch Sie bei der Konzeption, Gestaltung und Produktion von hochwertigen Gutscheinkarten unterstützen können!

Nun aber empfehlen wir Ihnen zunächst die Lektüre eines Beitrags zum elektronischen Geschenkgutschein in Stuttgart, der sowohl in der Print- wie auch in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung erschienen ist.  Zum Online-Artikel in der StZ vom 7.4.2017.

Neuer Online-Shop für Standard-Druckprodukte

Sie benötigen heute keine individuelle Beratung unserer Druckspezialisten, weil Sie klassische Standard-Druckprodukte bestellen möchten? Dann sparen Sie sich die Beratung – im wahrsten Sinne des Wortes – und bestellen direkt online.

Halten Sie dafür Ihre Druckdaten zum Upload am Ende des Bestellprozesses bereit und freuen Sie sich auf eine schnelle Lieferung von z. B.:

  • Plastikkarten mit Magnetstreifen, Rundlochstanzung etc.
  • Kalenderkarten im Scheckkartenformat
  • Hochwertige Visitenkarten
  • Lentikluardruckprodukte
  • Mousepads
  • Lineale
  • Türhänger
  • Digitaldruckerzeugnisse wie Flyer, Kalenderbücher etc.
  • uvm.

Unsere Online-Druckerei finden Sie ab sofort unter folgende Link: www.man-druckt-b2b.de – schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Sie haben Fragen zu unserem Online-Shop? Oder möchten wissen, warum wir bei großen Auflagen, besonderen Motiven oder Themen wie Druckveredelung unseren Full-Service mit individueller Beratung empfehlen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Druckveredelung: Mit diesen Effekten kommen Ihre Plastikkarten ganz groß raus!

Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden wird immer stärker. Nur wem es gelingt, sich von der Masse abzuheben, wird hier die Nase vorn haben!

Wie das geht? Indem man mit seinem Mailing, seiner Kundenkarte, der Postkarte oder dem Flyer am besten gleich mehrere Sinne anspricht.

Vielfältige Veredelungstechniken

Dafür setzen wir im Druckprozess auf die unterschiedlichsten Veredelungstechniken. Optische Glanzpunkte werden beim Plastikkartendruck beispielsweise durch die unterschiedlichsten Formen von UV-Lackierungen im Sieb- oder Offsetdruck gesetzt. Dafür verwendete UV-Lacke sorgen für einen detaillierten, brillanten Druck und beispielsweise auch für interessante Matt-Glänzend-Effekte.

Durch den Druck auf Linsenrasterfolie entstehen außerdem im sogenannten Lentikulardruck auf Plastikkarten aufmerksamkeitsstarke 3D-Effekte, Wackelbilder und sogar kleine Animationen.

Durch partielle Lackierung – zum Beispiel mit Softtouch- oder Relieflacken – werden wiederum ganz spezifische Oberflächen-Strukturen geschaffen, die für ein haptisches Erlebnis sorgen. Duftlacke hingegen, die beim Plastikkartendrucken verwendet werden, sorgen dafür, dass bei den Werbebotschaften auch der „Nasenfaktor“ stimmt und Rubbellacke sind nach wie vor beliebter Interaktionsklassiker, der auch auf Plastikkarten zum Einsatz kommt.

Sie wollen wissen, welche Druckveredelung sich für Ihr konkretes Projekt eignet? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen Druckmuster mit unterschiedlichsten Veredelungstechniken!

Kartenmailings nach dem „Alles aus einer Hand“-Gedanken

Als Plastikkartenhersteller, der vor Ort in Rutesheim druckt, sind wir in der Branche seit vielen Jahren ein Begriff. Nun rücken wir verstärkt das Angebot kompletter Kartenmailings – von der Konzeption über die Produktion bis hin zu Lettershop und Versand – in den Fokus!

Ausbau der Kapazitäten bei Kartenpersonalisierung und Lettershop

Die Nachfrage nach höheren Auflagen bei Plastikkarten-Produkten steigt in den letzten Monaten stark an. Daher haben wir rund um den Jahreswechsel investiert, unseren Maschinenpark modernisiert und die Personalkapazitäten erweitert: Pro Tag können wir jetzt für Sie bis zu 60.000 Plastikkarten personalisieren und rund 50.000 Kartenmailings mit bis zu drei individualisierten Beilagen verarbeiten! So können jetzt auch größere Kartenmailings kurzfristig abgewickelt werden.

Konkret heißt das:

Bereits Ende 2015 haben wir mehrere zusätzliche Datacard-Personalisierungsmaschinen für den Bereich Kartenpersonalisierung gekauft, mit der die vorgedruckten, gestanzten Plastikkarten im Thermodruck oder per Hochprägung individuell beschriftet werden, und haben uns in diesem Bereich auch personell verstärkt.

In einem zweiten Schritt wurden dann im Januar 2016 konsequenterweise die Kapazitäten bei der Mailing-Weiterverarbeitung an die gesteigerten Volumina bei der Kartenpersonalisierung angepasst. Dafür haben wir im Zuge einer Ersatzinvestition auf eine größere Kuvertiermaschine von Pitney Bowes umgestellt, die jetzt auch einen automatisierten Abgleich von bis zu drei personalisierten Bestandteilen über eine Barcodelesung ermöglicht. Denn neben einem Anschreiben mit der aufgespendeten und personalisierten Plastikkarte enthalten die meisten (Karten-)Mailings heute mindestens noch ein zusätzliches personalisiertes Element. In der Vergangenheit war dazu ein manueller Abgleich nötig, was nur bis zu bestimmten Auflagenhöhen wirtschaftlich war.

Weichenstellung für die Zukunft

Kundenkarten, Clubkarten und Mitgliedsausweise und damit auch Kartenmailings werden nicht so schnell aus dem Alltag und vor allem den Portemonnaies verschwinden, bleiben sie doch für Modelabels, Supermärkte, Apotheken, Hotelketten oder Fitnessstudios ein wichtiger Baustein bei der Kundenbindung. Die Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau des Maschinenparks sind für uns daher eine wichtige Weichenstellung, um Sie auch in Zukunft umfassend betreuen zu können – auf Wunsch als Full-Service-Dienstleister für Ihre Kartenmailings!